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Lightyear 0 - ein guter Ansatz

Der Lightyear 0 macht vieles richtig, was bisher bei den E-Autos falsch lief. Ob das für einen Durchbruch des niederländischen Unternehmens ausreicht?

Veröffentlicht am 16.06.2022

Lex Hoefsloot, Mitgründer und CEO von Lightyear, bringt ein paar Dinge richtig auf den Punkt: «Die aktuellen E-Autos sind zu wenig effizient. Deshalb brauchen sie grössere Batterien, um ausreichend Reichweite bieten zu können. Das macht sie schwerer - und ihren CO2-Fussabdruck sicher nicht besser». Das niederländische Unternehmen will diese Spirale in die falsche Richtung nun umkehren.

Der Ansatz ist logisch: Das Fahrzeug muss so aerodynamisch sein wie möglich - der Lightyear 0 schafft einen cW-Wert von 0,19. Und so leicht wie möglich - der Lightyear 0 bringt es auf 1575 Kilo, dies trotz ausladender Masse (und 640 Liter Kofferraumvolumen). Die Holländer sind der Überzeugung, dass ihr Fahrzeug mit 10,5 kWh/100 km auskommen kann.

Und dass bis zu 625 Kilometer elektrische Reichweite möglich sein werden. Dies dann allerdings auch mit Hilfe der über 5 Quadratmeter grossen Solarpanels, die dem Lightyear 0 Strom spenden für bis zu 70 Kilometer Fahrbetrieb (am Tag). Noch diesen Herbst sollen die ersten Fahrzeuge ausgeliefert werden, die auf 150 Stück limitierte Pioneer Edition ist schon ausverkauft.

Text: pru. Fotos: Lightyear

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