Geheimtipp

Suzuki S-Cross – der leichte Crossover im neuen Look

Der Suzuki S-Cross fällt im Strassenverkehr kaum auf. Das neue Modell wird das zwar nicht grundlegend ändern, überzeugt aber in vielen anderen Kategorien. Wir haben alle Details.

Veröffentlicht am 26.11.2021

Bislang hörte er auf den Namen SX4 S-Cross, doch das ist nun vorbei. Nun steht er offiziell als Suzuki S-Cross angeschrieben und die Verschlankungskur hört nicht beim Namen allein auf. Denn die nunmehr dritte Generation des kompakten SUV überzeugt in vielen Disziplinen.

Die Modellpflege ist dabei derart tiefgreifend, dass wir versucht sind von einem völlig neuen Auto zu sprechen. Wirklich grundlegend hat sich am Chassis allerdings nichts geändert, die Plattform des Suzuki S-Cross ist weiterhin identisch mit der des seit seit 2013 gebaute SX4.

Der Suzuki S-Cross wirkt souveräner und eleganter als bisher

Doch die optischen Retuschen können als gelungen gelten. Alles wirkt moderner, an vielen Stellen kantiger und spannungsgeladener. Die Front mit dem grossen Kühlergrill und dem integriertem Markensignet, dessen Chromspange sich bis in die LED-Scheinwerfer zieht, bringt zudem visuelle Frische ins Spiel.

Im Interieur freuen sich die Insassen über ein neu gestaltetes Armaturenbrett. Klassisch modern zieht ein bis zu 9-Zoll grosser Touchscreen prominent nach oben um ergonomisch besser erreichbar zu sein. Die Lüftungsdüsen gewinnen etwas Chrom-Zierrat und auch sonst überzeugt die Ausstattung durch edle Features.

Komplette Ausstattung, viel Platz und effiziente Motoren

Neben elektrischen Fensterhebern ist auch ein kleiner Touchscreen immer an Bord, ebenso die LED-Scheinwerfer, Sitzheizung vorn und Keyless-Go. Assistenzsysteme mit Notbremswarnung, Spurverlassensassistent und Co sind ebenfalls in jedem Suzuki S-Cross verbaut.

Bei den Motoren ist die Auswahl zum Start auf ein Modell in verschiedenen Varianten beschränkt. Der 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbo bringt es auf 129PS und 235Nm. Kombiniert wird er wahlweise mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einem Automaten mit ebensovielen Gängen. Der Antrieb ist serienmässig über die Vorderachse, oder optionale über alle Viere mit zuschaltbarem 4x4.

Spannend ist das 48V-Mildhybrid-System, dass nicht nur die Start-Stopp-Phasen verlängert, sondern auch aus dem Drehzahlkeller mithilft. Der wahre Grund des mit 5,1 Liter pro 100 Kilometer sehr geringen Verbauchs liegt aber andernorts. Und zwar im sehr geringen Leergewicht des Suzuki S-Cross. Er bringt nur 1195 Kilogramm auf die Waage und ist damit eine angenehme Ausnahme im Kreis der schwergewichtigen Kompakten.

Gerade deshalb empfiehlt er sich auf unwegsamem Gelände oder in häufig stark verschneiten Gebieten. Denn mit seiner Robustheit, dem geringen Gewicht und dem Allradantrieb bleibt der Suzuki S-Cross für viele der Geheimtipp unter den kompakten SUV.

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